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Verstanden

Fünf

Handy ohne Internet

Habt ihr euch schon mal überlegt, dass ihr mit einem Handy auch ohne Netz ganz viel machen könnt? Es muss nicht einmal euer eigenes Handy sein, vielleicht macht ihr das, was in dem Video gezeigt wird, ja auch mit Mama oder Papa. Oder mit euren Geschwistern. 

Je mehr mitmachen, desto mehr Spaß macht es. Und alles aus dem Video könnt ihr auch draußen machen. Aber das wisst ihr sicher auch selbst:



Wir freuen uns, wenn ihr uns ins Gästebuch schreibt, was ihr gemacht habt. Oder wenn ihr uns ein paar Fotos per E-Mail schickt.
 

Auch ein Handy braucht Schlaf

Ich gebe es ja zu, das in der Mitte auf dem Foto ist kein Handy, sondern ein E-Book-Reader. Die sind übrigens sehr praktisch. Da passen unheimlich viele Bücher rein, und wenn du einen Ausweis von der Stadtbibliothek hast, kannst du sogar über das Internet jederzeit Bücher ausleihen … 

Aber eigentlich wollte ich doch etwas über Handys sagen. Nämlich, dass die auch mal eine Pause brauchen. Am besten, wenn du auch gerade eine Pause machst, also nachts zum Beispiel. Bevor du abends ins Bett gehst, legst du dein Handy schlafen, aber nicht neben deinem Bett, sondern ganz woanders, in eurem Wohnzimmer oder im Flur. Wahrscheinlich gibt es in deiner Familie mehr als ein Handy. Für die könnt ihr einen Schlafsaal einrichten. Nehmt eine Decke oder ein Laken, faltet es zusammen und legt die Handys nebeneinander, natürlich erst, nachdem ihr sie ausgeschaltet oder wenigstens den Flugmodus eingestellt habt. Wenn ihr eine Steckdosenleiste daneben legt, können die Handys dabei auch aufgeladen werden. Du kannst auch eine Handytasche häkeln, das ist ganz einfach. Anleitungen dafür gibt es auf verschiedenen Internetseiten. Gib einfach „Handytasche häkeln“ in eine Suchmaschine ein, und du wirst viele Anleitungen finden. Du kannst auch eine Filztasche nehmen, die gibt es zum Beispiel in der Baumhaus-Werkstatt an der Stedinger Straße. Diese Taschen kannst du über eine Türklinke hängen, und wenn neben der Tür eine Steckdose ist, kann dein Handy aufgeladen werden, während es schläft. So eine Tasche könnt ihr beim Baumhaus bestellen. Aber wegen Corona ruft bitte vorher da an. Telefon: (0441) 219 85 0.

      
 

„Handy“ – woher kommt das Wort?

„Handy“ klingt englisch. Aber wenn du eine Person, die englisch spricht, nach dem Handy fragst, wird diese nicht wissen, was du meinst. Denn im englischen Sprachraum heißt das Gerät „cell phone“ (wegen Funkzelle) oder „mobile phone“. Und die jetzt üblichen Handys heißen (auch bei uns) „smart phones“, was wörtlich „kluges Telefon“ bedeutet. Es ist ja eigentlich auch ein Computer, mit dem du auch telefonieren kannst.

Niemand weiß genau, wer Mobiltelefone zum ersten Mal „Handy“ genannt hat. Einigermaßen klar ist nur, dass es in Deutschland passiert ist. Ganz am Anfang waren damit auch nicht Mobiltelefone gemeint, sondern schnurlose Festnetztelefone – aber das weiß heute auch kaum noch jemand. Kennst du andere Bezeichnungen für „Handy“ oder „Smartphone“, vielleicht aus deiner Muttersprache oder aus einer anderen Sprache? Schreibe uns doch bitte die Bezeichnungen, die du kennst, in das Gästebuch. Oder schicke uns eine E-Mail. Wir freuen uns.